Hier wollen wir Sie über die Sprechstunde (Ambulanz) noch etwas genauer informieren. Melden Sie sich in jedem Fall telefonisch hier an.
Nicht-operative, also konservative Behandlungen, stehen immer am Anfang einer verantwortungsvollen Therapie. Beispielsweise Physiotherapie, Ernährungsfragen, Verhaltensänderungen, Krankenpflege und Medikamente. Hier sind normalerweise der überweisende Fach- bzw. Hausarzt gefordert. Wenn das gewünscht ist, begleiten auch wir die Patientin auf dem eingeschlagenen Weg. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem überweisenden Arzt, der über jeden Schritt schriftlich informiert wird.
Ambulante nicht-operative Behandlungen.
Folgende Verfahren können durch den überweisenden Arzt (oder auch durch uns) durchgeführt werden:
- Empfehlungen, z.B. für das Trinkverhalten
- Medikamente, z.B. gegen Drangbeschwerden der Harnblase
- Pessare, z.B. Ringe gegen die Blasenschwäche
- Akupunktur, z.B. bei Drangerkrankungen der Harnblase
- Hilfsmittelpläne, wenn Sie Vorlagen benötigen
- Ernährungstherapie
- Häusliche Hilfestellung und Pflege
Physiotherapie für den Beckenboden (Beckenbodentherapie).
Mehr dazu finden sie auf der Website der Reha Osterstaße
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Stationäre nicht-operative Behandlungen:
Bestimmte Behandlungsverfahren laufen zwar unter der Bezeichnung nicht-operativ, erfordern aber dennoch einen kurzen Krankenhausaufenthalt. Hierzu zählen:
- Unterspritzungsverfahren für die Harnröhre bei Blasenschwäche
- Gabe von Medikamenten in die Harnblase bei Drangerkrankungen
- Botox-Injektionen in die Harnblase bei Drangerkrankungen
- Stammzelltherapie für die Harnröhre bei Blasenschwäche
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